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​Verarbeitung schwacher Materie

Auf Anlagen zur Schwachmaterialbearbeitung werden Ausschnitte mit einem maximalen Durchmesser von 30 cm und einer Länge von 2 – 6 m bearbeitet.

Unser Unternehmen bietet zwei technologisch und leistungsstark unterschiedliche Möglichkeiten, schwache Materie effizient zu verarbeiten:
- Linien mit prismatischer Säge - Aggregatetechnologie - Linien mit prismatischem Aggregat
Beide Methoden unterscheiden sich hauptsächlich in der jährlichen Schnittmenge – Leistung. Während Linien mit einer Prismensäge für kleinere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 10.000 bis 15.000 m3 Schnittgut gedacht sind, sind Zuschlagstofflinien mit einem Jahresumsatz von 30.000 bis 40.000 m3 für mittlere und größere Unternehmen gedacht.

Eigene Linien werden stets nach Kundenwunsch konfiguriert und können mit einer ganzen Reihe technologischer Knotenpunkte ausgestattet werden. Die Zuschnitte werden mit Hilfe eines Frontladers auf einen Querkettenförderer geladen. Der Bestand wird automatisch in einzelne Abschnitte aufgeteilt. Der Ausschnitt durchläuft dann die Hauptmaschine – eine Prismensäge oder eine Prismeneinheit – und wird dort zu einem Prisma verarbeitet. Das fertige Prisma wird dann mit einer Kreissäge auf das benötigte Schnittholz gesägt.

Eventuelles Seitenholz wird besäumt und verputzt.

Reste und andere stückige Abfälle werden zu Hackschnitzeln verarbeitet, die dann für die Papierverarbeitung sortiert werden können.

Das Sägemehl wird abgesaugt oder mechanisch durch ein System aus Vibrations-, Band- oder Hubförderern entfernt.

​Dokumente zum Download

​Schema der schwachen Materielinie mit einer prismatischen Säge

​PDF-Dokument

​Schema der schwachen Materielinie mit der Prismeneinheit

​PDF-Dokument

​Videolinien schwacher Materie mit prismatischem Aggregat

Video-AVI

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